Island im Winter

Toll, Island im Winter ist fast wie Island im Sommer. Ein bisschen kürzere Tage, weniger Pflanzen und Vögel ,weniger Schafe. Ein bisschen weniger Touristen. Die Temperaturen können im Sommer wie im Winter zwischen 15 Plusgraden und einigen Minusgraden schwanken.  Im Februar waren die tage schon gar nicht mehr so kurz. Es gibt bei Sonnenauf- und untergang lange Dämmerungszeiten.

Es gibt Regen, Sonne und Schnee.

Ein gemütliches Cottage mit Hotpot und im heißen Wasser darin zu sitzen, ist auch bei desem Wetter grandios.

Die Halbinsel Reykjanes lohnt sich für eine Woche: Man findet Leuchtürme,

Boote,

Kirchen,

Industrie und ihre Phänomene

Naturphänomene, Nebelbögen, spuckende Schlammlöcher, bunte Ablagerungen. in Seltun und Gunnhuver

Kampftanken für Holger, dieses Mal war jede Säule eine Herrausforderung und im Winter gibt es erst recht keinen auf der Straße, den man mal was fragen kann.

auch Fahren erforderte Konzentration.

Der Weg über die Hellisheidi war spannend, wenn auch Stokkur, Islands einziger aktiver Geysir, wegen dem wir uns den Weg über den Pass gemacht haben, nur müde spuckte. Aber der Gulfoss sah schön aus mit ein bisschen Schnee.

eine schöne Langzeitbelichtung hat sich hier nicht gelohnt, es war stürmisch und schneite.

Ponys:

Brücke der Kontinente, Kleifarvatn im Vorbeifahren, Lavawüste und Höhle,

ein bisschen Reykjavik…

und das Meer.

am Abend Bildungsurlaub im gemütlichen Cottage, heiße Wanne und ein Nordlicht. War das wieder schön.

 

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